CBD - Verkauf in Österreich (vorübergehend) gestoppt

Hanf, Cannabis, Marihuana, Hasch - was ist was? Droge oder Genussmittel? Gefahr oder Hilfe?
Nun, Cannabis oder besser Cannabis sativa ist nichts anderes als die lateinische Bezeichnung für Hanf- eine der ältesten Kulturpflanzen schlechthin.

CBD

CBD

Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kulturpflanzen und wurde in vielen Ländern als wichtige Rohstoffquelle angebaut. Heute besinnt man sich wieder auf die althergebrachten Einsatzgebiete. Dabei stehen die pflanzlichen Inhaltsstoffe wie das Cannabidiol (CBD) im Mittelpunkt des gesundheitlichen Interesses. Cannabidiol (CBD) ist nicht berauschend und macht nicht abhängig. Cannabidiol ist ein pflanzlicher Inhaltsstoff, der in der Hanfpflanze natürlich vorkommt. Das sogenannte Phytocannabinoid ist nicht berauschend und macht nicht abhängig. CBD spielt eine wichtige Rolle im körpereigenen Endocannabinoidsystem. CBD imitiert dabei die körpereigene Endocannabinoidwirkung und sorgt so für ein physiologisches Gleichgewicht im Körper. Dadurch werden seine ganzheitlich positiven Effekte zur Steigerung des Wohlbefindens erklärt. Cannabidiol kommt dabei als aktiviertes CBD oder der weniger effektiven Vorstufe CBDA vor.

Unser Körper kann sogar selbst Cannabis ähnliche Stoffe produzieren, man nennt sie Endocannabinoide. Dafür besitzen wir das sogenannte Endocannabinoidsystem, welches Grundfunktionen reguliert wie etwa Appetit, Schlaf, Schmerz, oder Stimmung. Neben der medizinisch berechtigten Anwendung von THC gewinnt CBD in der Selbstmedikation immer größere Bedeutung. Es sind seine ausbalancierenden Eigenschaften die eine innerliche Unruhe besänftigen und sich harmonisierend auf unser Wohlbefinden auswirken. So stellt CBD eine weitere pflanzliche Möglichkeit dar, dem Alltagstress, Burnout oder Schlafprobleme entgegenzuwirken. Eine einfache und sehr wirkungsvolle Variante stellen die getrockneten Hanfblätter dar, die als CBD Hanftee zubereitet werden. Hier ist ebenfalls die beruhigende Wirkung auf Magen und Darm und die Reduktion von Übelkeit hervorzuheben. Ein höherer Anteil an CBD ist in CBD-Extrakten enthalten, welche es in unterschiedlichen Konzentrationen gibt, ohne jegliche berauschende (Neben)Wirkungen zu spüren. Schon gewusst? Auch in der Küche bewährt sich Hanf als ein wunderbarer Lieferant von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Der Genuss von kaltgepresstem Hanfsamenöl wirkt sich dabei positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Viele Studien und Forschungen werden nun weiter in die Wirkungen von CBD und seine Zusammenhänge betrieben. Epilepsie, entzündungsbedingte Schmerzen (Rheuma) oder auch Diabetes stellen dabei nur einige der möglichen Einsatzgebiete dar. Wir dürfen also gespannt sein!

Wir führen seit einiger Zeit die Produkte der steirischen Firma austroHEMP. Die Hanfpflanzen stammen aus rein biologischer EU-Landwirtschaften in Österreich und Norditalien – auf Pestizide und Herbizide wird dabei konsequent verzichtet. austroHEMP steht für erstklassige Produkte mit Hanf und Cannabidiol (CBD) in Apothekenqualität. Unter dem Motto „Live Better“ bieten sie komplementäre und natürliche Lösungen für ein leichteres Leben mit mehr Freude, Wohlbefinden, Kraft und Vitalität an. Geboten wird ein vielfältiges Sortiment an CBD-Produkten (Öle, Kapseln, Tees, Salben) für die innerliche und äußerliche Anwendung. Die Besonderheit der Produkte von austroHEMP sind die extrem niedrigen Anteile an THC (<0,02%) und CBDA, einer Vorstufe von CBD, die sehr viele Bitterstoffe enthält (0,02%). Auf Grund des geringen Anteils an CBDA schmecken die Öle sehr mild und nussig.
Seit Mitte Dezember ist es in Österreich (vorübergehend) untersagt, CBD bzw. CBD-haltige Produkte zu verkaufen.
Cannabidiol (CBD) ist ein durch die UN-Drogenkoventionen nicht geregelter Inhaltsstoff weil es psychoaktiv wirksam ist.
Belegt ist nur eine leicht entspannende, Schlaf anstoßende Wirkung. In der Medizin eingesetzt wird es derzeit bei manchen Formen von Epilepsie bei Kindern. In der Schmerzmedizin wird auf eine potenziell zusätzliche Wirkung zu Opioiden bei in der Krebsmedizin sonst kaum beherrschbaren Schmerzen verwiesen. In der Diskussion geht es aber darum, dass die von den vielen CBD-Produkteshops angebotenen Produkte auch das psychoaktive THC enthalten können. Laut dem Gesundheitsministerium fallen CBD-haltige Lebensmittel unter die “Novel-Food”-Verordnung der EU und müssten zugelassen werden. Auch der Einsatz von Cannabis oder Extrakten in Kosmetika sei “untersagt”.

Wir informieren Sie gerne sobald es Neuigkeiten bzgl. des Verkaufs gibt!

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